Buchstabe P im Polstermöbel Lexikon


P


Paspel

Paspel ist ein Synonym für Keder, dessen Definition Sie in diesem Lexikon finden können.[...]

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Patina

Patina wird eigentlich als der grüne, braune oder schwarze Edelrost definiert, der mit den Jahren auf Kupfer und Bronze entsteht. Generell versteht man unter Patina mittlerweile jedoch jede in Schönheit gealterte Oberfläche, sei es nun Holz mit Gebrauchsspuren und abgeblättertem Lack oder seien es Stoffe in ausgewaschenen Farben oder mit abgewetzt aussehender Oberfläche. Für den Shabby Chic kommt nur Patiniertes in Frage. Jedoch: Nicht alles, was nach Patina aussieht, ist wirklich alt –[...]

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Patina

Patina bedeutet "dünne Schicht". Oberflächenstruktur und Farbe, die entweder durch natürliche oder künstliche Alterung herbeigeführt wird.[...]

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Pflanzenfasern

Pflanzenfasern nennt man alle aus Pflanzen gewonnenen Textilfasern. Man unterteilt sie in die so genannten Samenfasern, wie Baumwolle oder Kapok, und die so genannten Bastfasern, zu denen Stängelfasern wie Leinen, Ramie, Hanf oder Jute gehören. Zu den Hartfasern rechnet man die nur für Teppiche geeigneten Fasern, wie Kokos und Sisal. Alle Pflanzenfasern sind Zellulose-Fasern.[...]

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Pflegesymbole

Mit Pflegesymbolen wird heute aufgrund internationaler Vereinbarungen jeder Stoff gekennzeichnet – jedoch nur auf freiwilliger Basis. Allerdings sind die verwendeten Symbole und ihre genaue Reihenfolge auf den Etiketten nämlich Waschen – Chloren – Bügeln – Chemisch Reinigen – Tumblern – international verbindlich festgelegt.[...]

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Pigmente

Die mikroskopisch kleinen, festen, unlöslichen Pigmente sind im Bindemittel feinst verteilt (Fachbegriff: dispergiert) und geben dem Lack die Farbe und Brillantes. Das Färbeverhalten eines Pigments ist die Eigenschaft, den eigenen Farbton und die Farbstärke in Mischung mit anderen Pigmenten mehr oder weniger zu verändern. Die Eigenschaften der Pigmente werden durch ihre Molekülstruktur, den Kristallaufbau und die Größe bestimmt. Mit organischen Pigmenten lassen sich besonders brillante[...]

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Pilling

Möbelstoffe aus Mischgewebe (z.B. Schurwolle) sind besonders anfällig für kleine Knötchen, im Fachjargon Pills genannt, die durch Gebrauch, etwa durch Scheuern mit andern Materialien, auf der Oberfläche entstehen. Die verknäulten Fasern arbeiten sich aus dem Bezugsstoff heraus, beeinträchtigen aber nicht dessen Haltbarkeit und können mit einem speziellen Rasiergerät entfernt werden. Je loser und flauschiger ein Garn oder Gewebe, umso größer ist auch die Gefahr des Pillings. Sie sind[...]

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Piqué

Jacquardgewebte Doppelgewebe in relief- und konturenartiker Optik, meist mit Rippen-, Steifen- oder Wabenmustern, die hauptsächlich aus Baumwoll- oder Viskosefasern hergestellt werden. Die Musterung sieht aus, als wäre sie durch Steppen erreicht worden (Piqué = franz. gesteppt). Piqué ist ein kleingemusterter Matelassé.[...]

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Plüsch

Plüsche sind samtartige Gewebe oder Gewirke mit Flor, und zwar solche mit einem relativ hohen Flor von wenigstens drei Millimetern.[...]

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Pol

Polsterfachbegriff für einen Flor.[...]

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Polgewebe

Gewebe, die neben den beiden Grundfadensystemen, der Kette und dem Schuss, über ein drittes Fadensystem verfügen, das den Pol bildet. Polgewebe gibt es mit aufgeschnittener Polschlinge, wie z.B. Samt und Velours, oder mit geschlossener Schlinge, wie z. B. Epinglé. Die vertikal eingebundenen Polfäden schützen das Grundgewebe vor der Gebrauchsbeanspruchung. Sie können der Scheuerbeanspruchung, ähnlich den Haaren einer Bürste, ausweichen und werden so weniger beansprucht.als die[...]

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Polsterhöhe

Der Polsteraufbau wird unterschieden nach der Polsterhöhe in Flach- und Hochpolsterung. [...]

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